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Cake day: July 17th, 2023

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  • Wird nicht passieren, da für die Endkunden viel zu teuer. Wenn du von hinterdupflingen mit 50 Einwohnern ins 10km entfernte vorderdupflingen mit 1000 Einwohnern zum Einkaufen fahren willst dann muss das Auto erstmal leer zu dir fahren und dann zum Aldi und dann entweder da auf den nächsten Auftrag warten oder zu einem zentralen Punkt leer fahren. Alle Leerfahrten zahlst du als Kunde. Wenn du Glück hast war es gerade in der Nähe, dann wird es etwas günstiger für dich. Aber es wäre sehr zweifelhaft, ob es dann in einem 50 Einwohnern Dorf stehen bleibt und auf den nächsten Kunden wartet.

    50 Einwohner ist natürlich ein Extrembeispiel, aber das Prinzip ist das gleiche, egal ob es 50 oder 200 sind. In kleinen Dörfern werden die Autos nicht auf Kunden warten. Selbst wenn, du hast immer Anfahrten von mehreren Kilometern.

    In der Stadt bleibt das Auto einfach da stehen und 5min später will jemand 200m weiter irgendwo hinfahren. Da hast du viel kürzere Leerfahrten.






  • Aha, verstehe. Deine Aussage

    Wir alle müssen nicht mehr so viel arbeiten. Wer will kann Teilzeit machen, damit lässt es sich - dank Automatisierung - immer noch gut leben

    Beruht also auf der Annahme, dass die Leute trotz all des technologischen Fortschritts, trotz der ganzen Automatisierung noch so leben wie vor 100 Jahren, bevor es die ganze Automatisierung gab. Womit wir wieder beim ursprünglichen Argument wären; Wieso sollte sich die Automatisierung nicht zum Wohle der breiten Bevölkerung auswirken? Warum dürfen nur die Reichen ihren Lebensstandard steigern im Vergleich zu vor 100 Jahren? Warum müssen die armen weiterhin 40+ Stunden schuften um ihren Lebensstandard auch nur minimal zu erhöhen? Alle 2 Jahre mal an den Bodensee fahren ist in meinen Augen schon eine Anpassung an andere Lebensbedingungen.

    Dabei müssen es auch nichtmal deine erwähnten 15 Stunden sein, das wäre schon Luxus. Wenn man von bei 32h in der gut leben könnte würden das auch schon viele machen.









  • Die höchste [Hürde] ist die deutsche Straßenverkehrsordnung, denn dort steht geschrieben, dass die Fahrbahn zwischen den Fahrrad-Schutzstreifen mindestens 4,50 Meter breit sein muss, damit dort zwei Autos aneinander vorbeifahren können.

    Das Bundeskabinett stimmte auch tatsächlich zu, der Bundesrat aber stoppte das Vorhaben. “Offenbar ging es dort manchen zu schnell”, glaubt Follmann.

    Tja, da hat wohl die Autolobby Wind von der ganzen Sache gekriegt. Vielleicht hat er bei der nächsten Regierung mehr Glück. Bin mir nicht sicher wie die AFD zu solchen Dingen steht.

    Zusätzlich zu der Heusenstammer Stecke gebe es bereits elf weitere Pilotstrecken im südhessischen Raum, auf denen das Verkehrsmodell sowohl inner- wie auch außerorts getestet wird

    Außerorts klingt sehr…gewagt. Da würde ich mich als Radfahrer nicht hintrauen. Wenn die Autofahrer mit 70+ da durchfahren und auf meinen Fahrradstreifen ausweichen wenn jemand in ihrer einen Spur entgegenkommt…